Die katholischen Privatschulen gehören zu den renommiertesten und traditionsreichsten Schulen Österreichs. "Sie leisten einen ganz wichtigen Beitrag in der Bildungslandschaft Österreichs", sagte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, vor Journalisten. "Unsere katholischen Schulen verstehen sich als 'Frischzellen', von denen manche Impulse für eine zielführende Bildungsreform ausgehen könnten und vielleicht schon ausgehen", so der Kardinal.
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Im Bereich der Erzdiözese Wien stehen 37 Volksschulen, zwei Sonderschulen, 21 Hauptschulen/Kooperative Mittelschulen, drei Polytechnische Schulen, 18 Gymnasien und 20 Berufsbildende mittlere und höhere Schulen als katholische, private Bildungseinrichtungen zur Verfügung. Sie bemühen sich, den Menschen in seiner Ganzheit zu fördern und auszubilden. In den katholischen Schulen steht neben der Wissens- vor allem die Wertevermittlung im Vordergrund.
"Ihre besondere Aufgabe ist es, einen Lebensraum zu schaffen, in dem der Geist der Freiheit und der Liebe des Evangeliums lebendig ist. Sie hilft dem jungen Menschen, seine Persönlichkeit zu entfalten und zugleich der neuen Schöpfung nach zu wachsen, die er durch die Taufe geworden ist", ist in "Gravissimum educationis", dem Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über die christliche Erziehung, zu lesen.
Einen Überblick über die "Tage der offenen Tür" in den katholischen Schulen in der Erzdiözese Wien finden Sie hier.
(red)