Mission am frühen Morgen in Laa an der Thaya © stephanscom

Mit einem Himmelsbrief wurden in Laa an der Thaya die Pendler im Rahmen der Missionswoche der Erzdiözese Wien am Bahnhof überrascht. "Es ist ein Zeichen der Aufmerksamkeit und des Wohlwollens", erklärt Pfarrer Christoph Goldschmidt.

Morgens um 4.30 Uhr bot sich am Dienstag, 25. Mai 2010, den teils noch verschlafenen Pendlern am Bahnhof in Laa an der Thaya ein ungewöhnlicher Gutenmorgengruß. Mitglieder der Pfarregemeinde verteilten im Rahmen der Missionswoche der Erzdiözese Wien einen Himmelsgruß sowie Gebetskärtchen und Einladungen zur Langen Nacht der Kirchen am Freitag, 28. Mai 2010.

Clowns, Zelte und Gespräche

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Ab 4.30 Uhr morgens verteilten Mitglieder der Pfarre Laa an der Thaya Himmelsbriefe an die Pendler.

"Es ist ein Zeichen der Aufmerksamkeit, ein Zeichen des Wohlwollens und ein Segensgruß für den Tag. Von den meisten Pendlern ist die Aktion sehr herzlich aufgenommen worden, bei ein paar war noch die Morgenmüdigkeit da. Es war schön", erklärt Pfarrer Christoph Goldschmidt im Gespräch mit Radio Stephansdom.

Begonnen hat die Missionswoche in Laa an der Thaya bereits am Pfingsmontag mit einer pfarrverbindenden Wallfahrt von Laa nach Kottingneusiedl, wo eine Maiandachte und ein Fest der Begegnung statt fanden. "In Laa wird am Mittwoch von 15.00 bis 18.00 Uhr ein Zelt der Begegnung stehen und es werden zwei Straßenkünstler, zwei Clowns, die von der Erzdiözese Wien vermittelt wurden und auch mit den Kisi Kids zusammenarbeiten, ein artistisches Familienclowntheater aufführen. Außerdem werden wir Coffee to help ausschenken und auch hier Himmelsbriefe an die Passanten verteilen und sie zu Gesprächen einladen", berichtet Pfarrer Goldschmidt.

Stunde der Begegnung

Der Höhepunkt der Missionswoche ist für uns die Lange Nacht der Kirchen, die wir heuer erstmals in Laa veranstalten. Wir werden von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr nachts Programm haben. In der Langen Nacht gibt es viele schöne Angebote für Kinder und Erwachsene. Geistlicher Höhepunkt ist sicher die Stunde der Begegnung, die wir ähnlich wie im Stephansdom mit Zeugnis, Anbetung, Beichtgelegenheit und Gebetsgruppen gestalten werden", so Pfarrer Goldschmidt.

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(red)

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